Unerwünschte Fassadenbewohner – Strategien für die Wahl des Oberputzes

Algen und Pilze zählen zu den ältesten und evolutionär erfolgreichsten Lebewesen
der Erde. Schon geringste Nährstoffmengen genügen ihnen für ein rapides Wachstum und das Vorhandensein von Wasser fördert ihre Ausbreitung. So besiedeln Algen und Pilze bei feuchtem Mikroklima nahezu alle Oberflächen – auch Fassaden. Daher ist die beste Strategie gegen Algen- und Pilzbewuchs der Schutz gegen Feuchtigkeit. Doch nichtimmer kann bei Fassaden ein sicherer Feuchteschutz gewährleistet werden.
Ob und mit welchen Methoden sich die Ansiedlung von Algen und Pilzen an Fassaden vermeiden lässt, wird in der Fachwelt breit diskutiert. Nachfolgende Ausführungen geben einen Überblick zum gegenwärtigen Stand der Forschung auf diesem Gebiet.

Den gesamten Artikel finden Sie hier:   Artikel “Unerwünschte Fassadenbewohner”

 

Quelle: Der Maler und Lackierermeister 04.10 / Verlag W.Sachon, Mindelheim

Es war einmal….die atmende Wand. Ein Märchen für Bauherrn

Haben auch Sie schon mal von “atmenden Wänden” gehört oder sich selbst die Frage gestellt, ob nicht z.B. Anstriche oder Fassadendämmungen die Atmungsaktivität von Außenmauerwerk einschränken? Die Annahme, daß Wände “atmen” gehört schlichtweg ins Reich der Märchen. Wände sind keine Lebewesen, haben folglich keine Lungen und können somit nicht atmen. Dies ist auch gar nicht erforderlich, denn nach wissenschaftlichen Erkenntnissen werden nur ca 3 % (!!) der täglich anfallenden Feuchtigkeit (Atmen, Kochen, Pflanzen gießen etc.) mittels Diffusion über die Außenwände abgeführt.

Die Diffusion ist ein sehr langsamer Transportvorgang und hat nichts mit der Durchströmung eines Bauteils mit Luft zu tun. Ein diffusionsoffener Aufbau ermöglicht, daß eventuell in die Kosntruktion gelangte Feuchtigkeit jederzeit austrocknen kann.Unsere Wärmedämmverbundsysteme sind diffusionsoffen! Und die übrigen 97% Luftfeuchtigkeit? Die werden durch die eh zur Sicherung des Frischluftbedarfs notwendige Gebäudebelüftung abgeführt. Hierzu zählen bewusste (Fensterlüftung), unbewusste (Außentür öffnen) und natürliche Maßnahmen (undichte Fugen). Ein Haus soll aber auch möglichst luftdicht sein, um Bauschäden und unnötige Energieverluste zu vermeiden. Daher ist ein richtiges Lüften (täglich 2-3 mal Querlüften für ca. 5 Minuten) das A und O für ein “atmendes Haus“! Und es spielt dabei keine Rolle, ob nun 3, 2, 1 oder 0% Feuchtigkeit durch die Wände diffundieren können. Lassen Sie sich Ihre Wärmedämmung also nicht ausreden, weil Wände dann angeblich nicht mehr “atmen” könnten.

Wussten Sie, das Styropor dem Wasserdampf genau den gleichen Widerstand entgegensetzt wie Fichtenholz?

Bei Holzhäusern fragt keiner, ob die Wände atmen, denn das ist ja ein “natürlicher” Baustoff.

Just a dream of a color – Catch the ultimate style

Holen Sie sich den Frühling nach Hause !

Farbtöne wie Palm Leaf, Coral Dune und Tibetan Jasmine waren bei uns bislang unbekannt.

Exklusiv bieten wir Ihnen dazu die neuesten Farbkollektion aus den USA.

Ab sofort erhalten Sie bei uns die Farbtöne von Ralph Lauren, Behr Premium und jetzt ganz neu Benjamin Moore – die TOP Three der amerikanischen Farbdesigner.

Haben Sie Interesse am Schick des amerikanischen Farbdesigns ? Wir beraten Sie gerne !

Von der Natur haben wir es gelernt

Vor 15 Milliarden Jahren entstand duch den Urknall unsere Welt; der Grundstein unseres Lebens war gelegt worden.
Über Jahrmillionen haben sich aus den Felsen dieser Erde Steine herausgelöst, oder wir haben sie aus den Felsen abgebaut. Sie bilden seit jeher die Basis natürlicher und authentischer Bausubstanz.In unserer heutigen technologischen Welt wollen wir weder auf die Werte moderner Lebensstile noch auf das Wahre und Echte altbewährter Zeiten verzichten. Moderne Materialien halten Einzug in Haus und Leben.

NOMA®STONE, die neue Generation der Wandgestaltung für Innen und Aussen, verbindet die Vorzüge innovativer Materialien mit den wirklichen Werten der Natur.

Unsere neuestes Design:  Bäckerei Gschneidinger am Oberen Markt 1 in Neumarkt !

Motivation im Betrieb *** Unser Umgang miteinander *** Veröffentlichung Brillux Marktimpulse

“Vertrauen ist der Anfang von allem”, so warb vor einigen Jahren ein großes deutsches Kreditinstitut um seine Kunden.

Besonders im gegenseitigen Umgang im Betrieb ist dies wichtig. Wir haben dies schon vor vielen Jahren erkannt und so wird bei uns der respekt- und vertrauensvolle Umgang zwischen Firmenleitung und Mitarbeitern gepflegt.  Der Begriff der “Unternehmenskultur” steht bei uns ganz oben in der Liste der notwendigen Eigenschaften.

In der Veröffentlichung Brillux MarktImpulse (Ausgabe 04.2009) finden Sie hierzu einen ausführlichen Bericht über unsere Leitmotive zur Mitarbeitermotivation.

Den gesamten Artikel finden Sie hier <click>

Christian Spitz und Christian März